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Vor 2000 Jahren wurde in Bethlehem ein Mensch geboren, der die Weltgeschichte geprägt hat. Dieser Mann, dessen Leben unter ärmlichsten Bedingungen seinen Anfang nahm, beeinflusste in unvergleichlicher Weise Moral, Denken, Kunst und Kultur des Abendlandes. Sein Name ist Jesus.

 

Jesus prägte die Welt, obwohl er keine einflussreiche Position hatte.
Er wurde in sehr ärmlichen Verhältnissen in einem Stall geboren. Er arbeitete bis zu seinem 30. Lebensjahr als Handwerker und besuchte keine jüdische Bildungsstätte. Trotzdem war er zur Verwunderung der Menschen seiner Zeit gelehrt: „Wie besitzt dieser Gelehrsamkeit, da er doch nicht gelernt hat?“ (Johannes 7,15)

 

Jesus bevorzugte nicht die Gemeinschaft mit Reichen und Einflussreichen, er ist nie weit außer Landes gereist und hat kein Buch geschrieben. Er wirkte nur drei Jahre als Wanderprediger und wurde anschließend wie ein Verbrecher hingerichtet. Seine Jünger waren einfache Menschen: Fischer und Handwerker.

 

Wie konnte ein Mann mit diesem Hintergrund die letzten 2000 Jahre prägen wie kein anderer? Wie konnte aus seiner Lehre die zahlenmäßig größte Weltreligion erwachsen? Beim Lesen seiner Biographie wird ersichtlich, dass Jesus kein gewöhnlicher Mensch war. Er kam nach eigener Aussage aus einer anderen, jenseitigen Welt.

 

"Ich bin von dem Vater ausgegangen und bin in die Welt gekommen; wiederum verlasse ich die Welt und gehe zum Vater". (Johannes 16,28)


Josephus, der jüdische Historiker des 1. Jahrhunderts, schrieb über ihn:

 

„Nun gab es um diese Zeit einen Menschen, wenn es recht ist, ihn einen
Menschen zu nennen, denn er war ein Wundertäter und ein Lehrer für die,
die die Wahrheit mit Freuden annehmen. Er gewann viele Juden und viele
Heiden als Gefolgschaft. Er war Christus; und als Pilatus ihn auf
Verlangen unserer führenden Männer zum Kreuzestod verurteilte, wichen
jene, die ihn von Anfang an liebten, nicht von seiner Seite, denn er
erschien ihnen am dritten Tag, wieder zum Leben erwacht, wie die
göttlichen Propheten dies neben unzähligen anderen wunderbaren Dingen
über ihn vorausgesagt hatten. Die Gruppe der Christen, die nach ihm
benannt sind, existiert bis auf den heutigen Tag.“

 

Auch wir reihen uns mehr als 2000 Jahre später in die Gruppe der Christen ein, die Christus mit Freuden angenommen haben.